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      Influencer-Marketing ist heute fester Bestandteil moderner Markenkommunikation. Kaum ein Unternehmen verzichtet noch auf die Reichweite und Authentizität von Content-Kreator:innen, wenn es um gezielte Produktplatzierungen und emotionale Markenbotschaften geht.

      Als Gegenleistung für ihre Präsenz in Posts, Reels und Storys, mit denen sie ein Millionenpublikum erreichen, erhalten Influencer:innen häufig Reisen, Produkte oder Eventeinladungen.

      Steuerliche Aspekte mitdenken

      Was oft übersehen wird: Solche Kooperationen sind nicht nur clevere Marketinginstrumente, sondern auch steuerlich relevant. Influencer-Marketing ist ein wirtschaftlich bedeutendes Geschäftsfeld, das auch Finanzämter und steuerstrafrechtliche Ermittlungsbehörden verstärkt in den Blick nehmen.

      Wer mit Influencer:innen kooperiert, muss steuerliche Aspekte mitdenken. Die Zusammenarbeit ist längst nicht mehr nur Sache der Marketingabteilung – auch Steuer- und Finanzabteilungen sind gefordert.

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      Neueste Folge

      Das sollten Unternehmen, Agenturen und Influencer:innen über steuerliche Pflichten wissen.

      Steuerliche Fallstricke und was jetzt zu tun ist

      Folge 5: Steuern und Influencer:innen

      Ob Geldzahlung, Produktpaket oder bezahlte Reise: Wer als Influencer:in Einnahmen erzielt, muss diese korrekt versteuern.  In dieser Folge erklären Dr. Anne Schäfer, Partnerin im Bereich Corporate Tax Services bei KPMG, und Philipp Schiml, Partner bei KPMG Law*, Rechtsanwalt und Experte für Steuerstrafrecht, welche Pflichten Influencer:innen und ihre Kooperationspartner haben und wie man mit einer wirksamen Selbstanzeige jetzt größeren Schaden abwenden kann. 

      Frau schaut auf Tablet


      Alle Podcast-Folgen in der Übersicht

      • Folge 1: Influencer-Marketing: Worauf Unternehmen steuerlich achten sollten

        Influencer-Marketing ist ein wichtiges Vermarktungsinstrument für viele Unternehmen. Bei der Zusammenarbeit sind allerdings diverse steuerliche Aspekte zu beachten. Im Podcast „Steuern und Influencer“ erörtern wir, was im Fokus sein sollte.  Mehr >

      • Folge 2: Kooperationen mit Influencer:innen: Diese umsatzsteuerlichen Details sind wichtig.

        Dr. Anne Schäfer, Partnerin, Corporate Tax Services, Anastasia Podolak, Senior Managerin, Indirect Tax Services und Stefan Kochs, Partner, International Transaction Tax, erläutern im Podcast, worauf aus umsatzsteuerlicher Sicht bei der  Zusammenarbeit mit Influencer:innen geachtet werden muss. Außerdem erklären die Expertinnen und Experten, was beachtet werden muss, wenn sich Werbeträger im Ausland niedergelassen haben.  Mehr >

      • Folge 3: So beeinflusst die Quellensteuer Influencer-Kampagnen von Unternehmen

        Sie arbeiten mit Influencer:innen zusammen, die im Ausland ansässig sind? Dann sollten Sie an die Quellensteuer denken. In dieser Folge spricht Stefan Kochs, Partner, International Transaction Tax, mit Anne Schäfer, Partnerin, Corporate Tax Services, und Sarah Dietrich, Senior Managerin, Corporate Tax Services, über die Anwendung der deutschen Quellensteuer gemäß § 50a EstG. Sie geben praktische Fallbeispiele und erklären, wie Unternehmen ihre Steuerlast minimieren können. Jetzt reinhören. Mehr >

      • Folge 4: Was sollten Influencer und Unternehmen bei Lohnsteuer und Künstlersozialkasse beachten?

        In Folge 4 der Podcastserie „Steuern und Influencer“ erläutern unsere Expertinnen und unser Experte anhand von Praxisbeispielen, warum es sinnvoll ist, beim Influencer-Marketing lohnsteuerliche und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen parallel zu betrachten. Wann eine Scheinselbständigkeit vorliegen kann und welche weiteren Steuerpflichten bestehen, diskutieren Anne Schäfer, Partnerin, Corporate Tax Services, Stefan Kochs, Partner, International Transaction Tax, Melanie Ptach und Romina Gersch, beide Managerinnen im Bereich Global Mobility Services.  Mehr >


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