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      In Zeiten anhaltender globaler Herausforderungen - von eskalierenden geopolitischen Spannungen bis hin zu schwankenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - sind Finanzinstitute mit einer Vielzahl von Risiken konfrontiert, die eine bewusste Auseinandersetzung erfordern. Um eine langfristige Resilienz zu gewährleisten, müssen Institute geopolitische Risiken verstehen und sie im Rahmen der Risikomanagementverfahren angemessen integrieren.

      KPMG International hat im Zuge der wachsenden Bedeutung dieser Risiken das Whitepaper „Management der aktuellen geopolitischen Risiken: Ein Leitfaden für Finanzdienstleister“ veröffentlicht. Dieser Leitfaden befasst sich mit effektiven, finanzinstitutsspezifischen Strategien und bietet wichtige Impulse für den Umgang mit dem von Komplexität und Unsicherheit geprägten geopolitischen Umfeld. Darin enthalten sind die folgenden drei Kern-Empfehlungen hin zu einem Paradigmenwechsel im Umgang mit den geopolitischen Risiken:

      1. Geopolitische Risikotreiber- Einfachheit inmitten der Komplexität: Die Entwicklung wirksamer Risikomanagementstrategien setzt die Analyse und Festlegung der relevantesten Risikotreiber inmitten der inhärenten Komplexität geopolitischer Risiken voraus.
      2. Das Rad muss nicht neu erfunden werden: Finanzinstitute können auf die bereits etablierten Instrumente und Methoden im Risikomanagement aufsetzten  - vorausgesetzt, das Mindset bzgl. des Umgang mit den geopolitischen Risiken ändert sich.
      3. Die einzige schlechte Strategie ist es, keine Strategie zu haben: Für das proaktive Risikomanagement sind sowohl die Festlegung einer Strategie zum Umgang mit den geopolitischen Risiken als auch ihre kontinuierliche Aktualisierung und Weiterentwicklung unverzichtbar
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      Die internationalen Märkte sind von Spannungen geprägt. Das ist folgenreich für Finanzdienstleister. Wir analysieren den Status quo und zeigen Optimierungsmöglichkeiten für das Risikomanagement auf.

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