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      Rückblickend hat sich in den Jahren 2019 bis 2024 für Unternehmen so viel verändert, wie lange nicht: Kundenerwartungen wurden durch die Coronapandemie neu definiert, Lieferketten mussten angesichts geopolitischer Spannungen und energiepolitischer Verwerfungen teils neu eingerichtet werden und auch technologische Rahmenbedingungen haben sich durch die breite Anwendung von künstlicher Intelligenz rasant gewandelt. 

      In dem Whitepaper „Vorstandsstrukturen und Unternehmensperformance – eine quantitative und qualitative Analyse von DAX- MDAX- und SDAX1“ erfahren Sie, wie DAX-, MDAX- und TecDAX‑Unternehmen ihre operative Ertragskraft und Führungsmodelle in diesen herausfordernden Jahren angepasst haben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

      Profitabilitätsprofile und Vorstandsstrukturen werden analysiert

      Anhand der durchschnittlichen EBITDA‑Marge und ihrer Volatilität zeichnen wir das Profitabilitätsprofil des Retail-, Konsumgüter- und Mediensektors, des Telekommunikations- und IT-Sektor, des Automobil- und Industriesektor sowie des Chemie- und Pharmasektors nach und analysieren zugleich die Struktur ihrer Vorstände – von der Anzahl der Ressorts und Gremien bis hin zu spezialisierten Führungsfunktionen.

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      Beschreibungstext des Teasers / 

      Unternehmensperformance: Architektur des Erfolgs

      Erfahren Sie, wie DAX-, MDAX- und TecDAX-Unternehmen zwischen 2019 und 2024 Margen gesichert haben


      Drei zentrale Erkenntnisse

      • Margenstarke Innovationsführer vs. rohstoffabhängige Schwergewichte

        IT‑ sowie Chemie und Pharma erreichten durchschnittliche EBITDA‑Margen von über 20 Prozent, gestützt durch skalierbare Geschäftsmodelle und Patentmonopole, während rohstoffabhängige Sektoren wie Industriegüterproduktion mit stärkeren Schwankungen konfrontiert waren.

      • Vorstandsstrukturen befinden sich im Wandel

        Ein Viertel aller Unternehmen integriert geografische Verantwortung in den Vorstand (z.B. „CEO Asien‑Pazifik“), um Wachstumsmärkte direkt zu steuern. 

      • Investitionen in Personal und Prozessoptimierung als Resilienzfaktor

        Höhere Personalkosten korrelieren in technologieintensiven Sektoren nicht zwangsläufig mit geringerer Profitabilität. Im Gegenteil: Top‑Margenunternehmen investieren in hochqualifizierte Fachkräfte und Automatisierung.


      Gemeinsam Erkenntnisse in Handlungen überführen

      Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse, knüpft KPMG mit dem Elevate-Ansatz direkt an die identifizierten Herausforderungen an.

      Kontaktieren Sie uns, wenn Sie diesen modularen, datengetriebenen Transformationsbaukasten auch für Ihr Unternehmen nutzen wollen, um Ihre Margen- und Organisationsstabilität systematisch zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie im Whitepaper.

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