Unternehmen stehen vor der Herausforderung, wirtschaftlichen Erfolg zu sichern und diesen mit einem nachhaltigen ESG-Wertbeitrag in Einklang zu bringen. Bei einer wachsenden Zahl von Unternehmen unterschiedlicher Branchen gehört ESG mittlerweile zu den Top-Themen auf der Management-Agenda. Doch häufig können der Reifegrad des ESG-Managements und der Abstand zu Leading-Practice-Beispielen nur schwer eingeschätzt werden.
Um die relevanten Handlungsfelder zu identifizieren, bedarf es einer Verortung der ESG-Landschaft und einem Verständnis dafür, wie ESG-Kriterien, -Trends und -Entwicklungen Auswirkungen auf das eigene Unternehmen haben können. Auf Basis dieser Standortbestimmung können Unternehmen Maßnahmen in den entsprechenden Bereichen ihres Unternehmens ergreifen.
Mit unserer Studie zum ESG Management & Steering „Nachhaltig steuern“ zeigt KPMG anhand von vier Branchen – Automotive, Industrial Manufacturing, Infrastructure, Transport & Logistik – auf, wie die Anforderungen von Key Stakeholdern und auch der ESG-Regulatorik besser einzuordnen sind. Dazu werden die aktuellen Stärken, Herausforderungen und Entwicklungsfelder des ESG-Managements anhand von vier Dimensionen aufgezeigt:
- Strategy & Value
- Governance & Organisation
- Regulation & Reporting
- Technology & Alliances