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      SAP-Systeme bilden das Rückgrat von Unternehmen aller Größen und Branchen. Sie speichern geschäftskritische Daten und steuern zentrale Prozesse. Doch mit der zunehmenden Professionalisierung von Cyberangriffen wachsen auch die Risiken. Technische Schwachstellen, unsichere Schnittstellen und gezielte Attacken können massive Schäden verursachen.

      Unsere Studie „SAP Security“ zeigt, wie eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie die erheblichen Risiken für Unternehmen minimieren kann.

      SAP S/4HANA: Neue Chancen - und neue Sicherheitsrisiken

      Die Transformation zu SAP S/4HANA bietet Chancen für mehr Sicherheit, erfordert jedoch sorgfältige Planung. Neue Schnittstellen und Betriebsmodelle führen zu vergrößerter Angriffsfläche, weshalb Sicherheitssysteme von Anfang an integriert werden sollten. Unsere Studie beleuchtet Best Practices wie Security-by-Design und die Bedeutung von Patch- und Schwachstellenmanagement.

      Sicherheitslage bewerten und Risiken minimieren

      Ein zentraler Schritt für Unternehmen ist die Bewertung des eigenen Sicherheitsreifegrads. Die Studie identifiziert Schlüsselfragen zur Governance, Überwachung und Bereitstellung sicherer SAP-Umgebungen. Ein Fokus liegt auf kontinuierlicher Bedrohungsüberwachung und klar definierten Sicherheitsrollen.

      Praxisnahe Lösungen und Fallstudien

      Die Studie bietet konkrete Beispiele aus der Praxis, etwa zur Einführung sicherer Standards in Unternehmen verschiedener Branchen. Sie zeigt, wie effektives Monitoring, gezielte Sicherheitsmaßnahmen und klare Verantwortlichkeiten den Schutz verbessern können.

      Lesen Sie die ausführliche Studie, um mehr über die Strategien, Best Practices und Erfolgsgeschichten aus der Praxis zu erfahren.

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      Studie zeigt Strategien und Erfolgsgeschichten, wie Sie für mehr Sicherheit in Ihrer SAP-Landschaft sorgen können.



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