Dieser Bericht bietet einen prägnanten, praxisorientierten Leitfaden für Life-Sciences-Unternehmen, die Produktions- und F&E-Standorte in der MENA-Region und in Türkiye evaluieren.

Nord Afrika, die Levante, der Nahe Osten entwickeln sind zu einem attraktiven Ziel für ausländische wie inländische Direktinvestitionen in pharmazeutische, biotechnologische und medizintechnische Forschung, Entwicklung und Produktion. Treiber dieser Dynamik sind insbesondere eine wachsende, junge, zunehmend qualifiziert Bevölkerungen sowie ambitionierte nationale Gesundheits- und Industriestrategien, die darauf abzielen, die inländische Produktion von Medizinischen Produkten zu fördern

Der Bericht liefert eine Uebersicht zu wichtigen Kriterien der Standortwahl für Firmen aus dem Life-Sciences-Bereich für die folgend Länder: Algerien, Marokko, Tunesien, Ägypten, Saudi-Arabien. und die Türkei. Dazu gehören steuerliche Rahmenbedingungen, regulatorisches Umfeld, Verfügbarkeit von Arbeitskräften oder die Grösse des bestehenden Life-Sciences (LS) Clusters.

Der Bericht richtet sich in erster Linie an Entscheidungsträgern, die mit der Lokalisierung von Teilen der Wertschöpfungskette für eine LS. In zweiter Linie offerierte er regionalen und nationalen Standortförderungsagenturen die Möglichkeit, sich gegenüber anderen Regionen zu vergleichen, und allfälliges Verbesserungspotential im Standorangebot zu ermitteln.

André Güdel

Director, Head Business Development Tax

KPMG Schweiz


Wesentliches auf einen Blick

  • Verfügbarkeit von Arbeitskräften

    Eine junge, gut ausgebildete und zugleich kosteneffiziente Arbeitskräftebasis in der MENA-Region und in Türkiye steigert die Attraktivität der Region für Produktions- und F&E-Aktivitäten im Life-Sciences-Sektor erheblich.

  • Politik & Investitionsanreize

    Umfassende staatliche Förderprogramme und ambitionierte Lokalisierungsstrategien steigern die Attraktivität der Region für Direktinvestitionen Investitionen im LS-Bereich.

  • Regulatorische Dynamik

    Die sich laufend verbessernden regulatorischen Rahmenbedingungen schaffen die Grundlage für höherwertige und komplexere Wertschöpfungsaktivitäten bei gleichzeitig sinkenden Compliance-Risiken.

  • Strategische Lage

    Die geografische Lage an der Schnittstelle von Europa, Afrika und Asien eröffnet attraktive Exportperspektiven und unterstützt den Aufbau regionalen Hubs für global agierende Unternehmen.

  • Ausbau der Ökosysteme

    Wachsende Life-Sciences-Ökosysteme, von etablierten Herstellern bis hin zu innovativen Healthtech-Unternehmen, fördern Kooperationen, Technologietransfer und verkürzen die Time-to-Market neuer Produkte.

  • Attraktivität klinischer Studien

    Die Region gewinnt an Bedeutung als Standort für klinische Studien. Treiber sind die Weiterentwicklung der regulatorischen Rahmenbedingungen, eine junge Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter.

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Standortwahl für Life Sciences in der MENA Region und Türkei

Ein praxisorientierter Leitfaden zur Bewertung von Möglichkeiten in Produktion, Forschung & Entwicklung sowie klinischen Studien in der MENA-Region und der Türkei (auf Englisch).


Ihr Ansprechpartner

André Güdel

Director, Head Business Development Tax

KPMG Schweiz


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